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Kontakt

 
Bonner Altamerika-Sammlung

Oxfordstr. 15

53111 Bonn

Tel.: +49 (0)228 73 5737

sammlung(at)uni-bonn.de

 

Das Sammlungsbüro ist von Dienstag bis Donnerstag (10 bis 16 Uhr) besetzt.

 

 
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Ausstellungen

Chronik der Ausstellungen in der BASA seit 2013

Papiere und Gefäße

Plakat Gonzalo

Neue Arbeiten von Gonzalo Sainz-Trápaga

 

25. April 2017 bis 31. August

 

Die Bonner Altamerika-Sammlung (BASA) der Universität Bonn stellt aktuelle Werke des Künstlers Gonzalo Sainz-Trápaga vor. Dabei verschmelzen die Ausstellungsstücke hervorragend mit den Exponaten der BASA.

Der Bonner Bildhauer, Gold- und Silberschmied Sainz-Trápaga hat für seine aktuelle Ausstellung Schmiede- und Papierarbeiten zusammengestellt und seine Werke in direkte Korrelation zu Exponaten der Bonner Altamerika-Sammlung, wie archäologischen Gefäßen aus der Maya-Kultur und dem südamerikanischen Andenraum, gestellt. 

Bei der Herstellung der Papierwerke verwendet Sainz-Trápaga Naturpigmente. Einige in dieser Ausstellung präsentierten Arbeiten bestehen ausschließlich aus Naturpigmenten der Lilie, des Blütenstaubes und der Harze, die mit einer Alkoholtinktur extrahiert werden.

Die Zusammenarbeit mit der Universität Bonn ergab sich aus einem Besuch Sainz-Trápagas in der Bonner Altamerika-Ausstellung. Ihm gefiel das Konzept des "offenen Museums als Experimentierraum", einem belebten Ort, in dem Studierende arbeiten und verweilen können.

Die Ausstellung „Papiere und Gefäße“ ist noch bis zum 31. August in der Bonner Altamerika-Sammlung, Oxfordstr. 15, 53113 Bonn, Dienstag bis Donnerstag 10 – 16 Uhr, zu sehen. Führungen auf Anfrage auch außerhalb der Öffnungszeiten und an den Wochenenden.

Video zur Ausstellung

 

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Sammellust

Objekte enthüllen ihre Geschichten

 

seit 25. April 2017

 

Was macht eigentlich eine Sammlung zur Sammlung? Was unterscheidet sie von einer losen Ansammlung von Objekten? Diesen Fragen sind die Studierenden im Rahmen des Praktikums „Museumsgeschichten. Sammlungen konzeptualisieren und analysieren am Beispiel der BASA“ im Wintersemester 2016/2017 auf den Grund gegangen. Ihre Ergebnisse präsentieren sie in der Ausstellung „Sammellust“.

Die Bonner Altamerika-Sammlung ist selbst eine Sammlung, genauer gesagt eine ethnologisch-archäologische Lehr- und Studiensammlung. Gleichzeitig besteht sie aus vielen verschiedenen Sammlungen, die sich je nach gewähltem Kriterium aus bestimmten Objekten zusammensetzen können. Die vier in der Ausstellung präsentierten Sammlungen sind jeweils auf einen Sammler bzw. eine Sammlerin zurückzuführen, die Objekte nach individuellen Kriterien zusammengetragen und später der BASA zur Verfügung gestellt haben. Die meisten von ihnen pflegten einen recht engen Bezug zur BASA.

Stellvertretend für jede Sammlung sind vier repräsentative Objekte ausgestellt, deren Geschichten – von ihrer materiellen Beschaffenheit und Herstellung über ihre Funktion und Verwendung als Gebrauchsgegenstand, die Umstände ihrer Reise in die BASA und schließlich ihre Bedeutung als Museumsobjekt im Kontext der jeweiligen Sammlung in der BASA – die Studierenden nacherzählen.

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Feeding the Dead

Feeding the dead

Weihrauchgefäße und Urnen der Hochland-Maya von Guatemala

 

25. Mai 2016 bis März 2017

 

Seit der Präklassik spielt das Verbrennen des Harzes des Weihrauchbaums für die Maya eine wichtige Rolle. In verschiedenen Zeremonien wird mit den Göttern und Ahnen Kontakt aufgenommen, die dann mit dem Rauch „genährt“ werden.

Im Hochland von Guatemala wurden Mitglieder der Elite um 900 n. Chr. in bis zu einem Meter hohen Gefäßen, den sogenannten K‘ichee‘-Urnen, bestattet. Die Töpfer statteten diese mit tönernen Jaguarköpfen aus, durch deren offene Mäuler den sterblichen Überresten Opfergaben gegeben werden konnten.

Durch zwei Schenkungen kamen in den letzten Jahren insgesamt 35 Weihrauchgefäße und Urnen in unsere Institutssammlung. Die Stücke wurden im Guatemala der 70er Jahre von den Sammlern Eduard Wagner und Anneliese Binder erworben.

Laura Heise untersuchte diese Keramiken im Rahmen ihrer Bachelor-Abschlussarbeit. Im Vergleich mit ähnlichen Stücken konnte so der Großteil der Objekte geographisch und zeitlich eingeordnet werden.

Die Ergebnisse werden nun in der Bonner Altamerika-Sammlung zum ersten Mal einem öffentlichen Publikum gezeigt.

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SPINNST DU?

Ausstellung Spinnst Du

Fäden spinnen – Texte weben – Textilien kommunizieren

 

seit 19. April 2016

 

Im BASA-Baukasten, dem Markenzeichen der Bonner Altamerika-Sammlung, ist aktuell die Ausstellung „Spinnst Du?“ zu sehen. Sie wurde von Studierenden der Abteilung für Altamerikanistik der Universität Bonn konzipiert. Die Ausstellung setzt sich philosophisch spielerisch mit dem Spannungsfeld zwischen Texten und Textilien auseinander. „Text“ kommt vom lateinischen texere, das bedeutet „weben“. Textum ist das Gewebe.

Die Frage „Spinnst Du?“ soll hier nicht als Beleidigung verstanden werden. Fäden werden nicht nur handwerklich gesponnen, sondern auch gedanklich – nicht umsonst sprechen wir vom „roten Faden“ und versuchen, „den Faden nicht zu verlieren“.

Die Ausstellung zeigt Dinge, die wie Texte verstanden werden können, da sie wie Texte auch Formen von kommunikativer Handlung sind.

Die Broschüre zur Ausstellung steht hier zum Download bereit.

 

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Teobert Maler. Historische Fotografien Mexikos

12. Januar 2017 bis 22. Februar 2017

 

 TeobertMaler-vorne

In Kooperation mit dem Ibero-Amerikanischen Institut, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zeigt die Bonner Altamerika-Sammlung (BASA) der Universität Bonn eine Ausstellung zum fotografischen Werk Teobert Malers die am12. Januar 2017 vom verantwortlichen Kurator, Dr. Gregor Wolff, eröffnet wurde. Die Ausstellung ist bis zum 22. Februar in der BASA zu sehen.

Teobert Maler (1842-1917) gilt als einer der bedeutendsten Forschungsfotografen des 19. Jahrhunderts. Seine ersten Fotografien entstanden ab 1874; es folgten etwa 3.000 fotografische Abzüge. Zu Malers Aufnahmen aus 30 Jahren Arbeit in Mexiko zählen auch Porträts, Stadtansichten sowie Landschafts- und Naturaufnahmen. Maler war als Offizier in österreichischen Diensten am missglückten Versuch beteiligt, Maximilian von Österreich als Kaiser von Mexiko zu etablieren; nach Maximilians Hinrichtung reiste Maler durch Mexiko.

Die ausgestellten Fotografien zeigen beispielsweise einige der ältesten Stadtansichten von Oaxaca, darüber hinaus seltene Studioaufnahmen Malers sowie Landschaftsaufnahmen. Die Fotografien werden in der Ausstellung mit Tagebüchern, Skizzen und Briefen aus dem Nachlass Teobert Malers ergänzt, die ebenso zu den Sammlungen des Ibero-Amerikanischen Instituts der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zählen.

zur Pressemitteilung

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smaller than life:

Plakat Miniaturenausstellung

die welt en miniature

 

25. Mai 2016 bis 06. Januar 2017

 

Bereits in vorchristlicher Zeit nutzten die Menschen Miniaturgefäße und -figuren, die heute aus archäologischen Kontexten geborgen werden. Während einige wohl Votiv- oder Opfergaben waren, dürften andere zum Beispiel auch Spielzeuge gewesen sein. Die Funktion mancher dieser Miniaturen ist jedoch bis heute ein Rätsel.

Modelle bilden in verkleinerter Version Realitäten oder Entwürfe möglicher Realitäten ab, um sie fassbar und verständlich zu machen. Auch Objektsammlungen lassen sich als Modelle der Wirklichkeit verstehen.

Die Ausstellung „smaller than life: die welt en miniature“ zeigt Gegenstände aus der Bonner Altamerika-Sammlung und aus verschiedenen Privatsammlungen, die sich durch ihre geringe Größe auszeichnen. Sie lädt dazu ein, die Welt im Kleinen zu entdecken und sie dadurch im Großen neu wahrzunehmen. Im Vordergrund stehen dabei Miniaturen der Apalai-Wayana und der Tiriyó sowie von einigen ihrer karib-sprachigen Nachbarn, deren materielle Kultur derzeit im Projekt „Mensch-Ding-Verflechtungen indigener Gesellschaften“ der Abteilung für Altamerikanistik untersucht werden.

 

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Gläsernes Bildgedächtnis Lateinamerikas

Gläsernes Bildgedächtnis

Eine Expedition in die digitalen Sammlungen des Ibero-Amerikanischen Instituts

 

13.11.2015 bis 24.04.2016

 

Mehr als 10.000 historische Bildträger – Glasnegative, Glaspositive sowie großformatige Planfilmnegative – mit Motiven aus Lateinamerika zählen zum Bestand des Ibero-Amerikanischen Instituts (IAI) in Berlin. Dieser faszinierende und zum Großteil bisher unveröffentlichte Bestand wurde im Jahr 2013 mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) wissenschaftlich erschlossen und in weiten Teilen digitalisiert.

Mit Bildern von Max Uhle, Hans Steffen, Teobert Maler u.a. zeigt die Ausstellung ausgewählte Beispiele aus diesem „gläsernen Bildgedächtnis“ Lateinamerikas. Frühe archäologische Forschungen finden sich ebenso dokumentiert wie geographische Arbeiten oder ethnografische Impressionen. Neben Fundobjekten zeigen die Bilder auch Freunde und Helfer der Forscher und geben somit Einblicke in Arbeitsmethoden und persönlichen Netzwerke.

Die von Dr. des. Frank S. Kohl, Dr. Gregor Wolff und Diana von Römer erarbeitete und vom Designbüro böing Gestaltung umgesetzte Ausstellung ist mit Unterstützung des Förderalen Programms der Stiftung Preußischer Kulturbesitz bis zum 24. April 2016 in der Bonner Altamerika-Sammlung (BASA) zu sehen.

Download: Broschüre zur Ausstellung

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Azteken - Einst und Heute

Azteken-Ausstellung

 

14.09.2015 bis zum 01.11.2015

 

Im Rahmen eines Museumspraktikums haben Studierende der Abteilung für Altamerikanistik Objekte aus der Bonner Altamerika-Sammlung ausgewählt, um mit ihnen die Lebenswelten der Azteken - einst und heute - zu illustrieren.

Sie berichten von der Wanderung der Azteken ins Hochtal von Mexiko, der Gründung ihrer Hauptstadt Tenochtitlan auf einer Insel im See, der Entfaltung von Tenochtitlan zu einer der größten und prachtvollsten Städte der Welt im 15. Jahrhundert, vom Pantheon der Azteken, ihrem Schriftsystem und Bilderhandschriften, der Lebensmittelproduktion sowie von Chinampas, den schwimmenden Gärten um die Stadt im See.

Sie zeigen auch die Verbindungen ins Jetzt: berichten von der Entwicklung des heutigen Mexiko-City, dem Totenkult um Allerseelen und der Verehrung von Santa Muerte, sowie von der modernen Bewegung der Danzantes Aztecas.

 

 

 

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Sammlungsbegegnungen

Sammlungsbegegnung

Amazonas-Objekte der BASA illustrieren die Berliner Snethlage-Sammlung (EM)

 

30.01.2015 bis 31.08.2015

 

Anfang des 20. Jahrhunderts erforschte die deutsche Ornithologin Emilie Snethlage (1868-1929) das Amazonasdelta. Unter anderem bereiste sie zweimal das Gebiet des mittleren Rio Xingu und sammelte dort auch ethnografisch. Die entstandene Sammlung befindet sich heute im Ethnologischen Museum Berlin. Es ist die einzige erhaltene von den Xipaya und Kuruaya, zwei tupi-sprachigen Gruppen. In der Ausstellung werden 22 Fotografien von Objekten dieser Sammlung gezeigt.

Im Rahmen eines Museumspraktikums haben Studierende der Abteilung Altamerikanistik Objekte aus der Bonner Altamerika-Sammlung ausgewählt, um mit ihnen die Fotografien der Snethlage-Sammlung zu illustrieren. Sie haben dazu Gegenstände ganz unterschiedlicher kultureller Herkunft ausgewählt und thematisieren auch Lebensbereiche, die in der Sammlung Snethlages nicht durch Objekte repräsentiert werden, wie z.B. die Zubereitung von Maniok.

 

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Copa para quem?

OXIS Ausstellung 1

 

Proteste, Militarisierung und Umsiedlungen in Rio de Janeiro im Kontext der Fußball-WM 2014


8. April bis zum 17. Oktober 2014

 

Vor dem Hintergrund der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien findet in der Altamerika-Sammlung die Fotoausstellung „Copa para quem? Proteste, Umsiedlungen und Militarisierung in Rio de Janeiro im Kontext der Fußball-WM 2014“ statt, die die negativen Folgen und Einflüsse der Großveranstaltungen (neben der WM auch Olympia 2016 in Rio de Janeiro) in den Fokus rücken soll.

Unter dem Druck der FIFA, IOK und der internationalen Aufmerksamkeit, werden in Rio de Janeiro stadtpolitische Maßnahmen durchgeführt, die in den meisten Fällen die Bedürfnisse und Rechte vieler brasilianischen Bürger_innen ignorieren: Investitionen in Bauprojekte ohne Nutzen für die Öffentlichkeit, Zwangsumsieldungen zugunsten von städtebaulichen Maßnahmen und Verdrängung der einkommensschwachen Bevölkerung in die Peripherie, sowie militärische Besetzungen zur Garantierung der urbanen Sicherheit während der Mega-Events. Diese Prozesse wurden von Fotograf_innen mitverfolgt und dokumentiert.

Die an der Ausstellung beteiligten Fotograf_innen wurden in der Escola de Fotógrafos Populares, der Fotografieschule von Imagens do Povo der zivilgesellschaftlichen Organisation Observatório de Favelas in Rio de Janeiro ausgebildet.

 

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Persönliches. Fremde Objekte und Bonner Leidenschaften

 

8. April bis zum 31. Juli 2014

 

Zur Wiedereröffnung der BASA präsentieren Mitarbeite­rinnen und Mitarbeiter unserer Abteilung ihre ganz persönlichen Lieblingsobjekte. Die Frage danach führt zu einer Vielzahl unterschiedlicher Überlegungen. Wodurch gelingt es einem bestimmten Objekt, sich einem Menschen einzuprägen? Welcher Gegenstand spricht mich an? Zu welchem habe ich eine besondere Beziehung und wie kann ich diese beschreiben? Welche Gefühle und welche Erinnerungen lösen Objekte in uns aus, die wir Tag für Tag oder auch nur in einem besonderen Augenblick wahrgenommen haben? Mit welchen Fragen, wissenschaftlichen wie persönlichen, treten wir an diese Gegenstände heran? Welche Sehnsüchte verstecken sich möglicherweise in diesen Objekten, welche Landschaften können sie imaginieren?

Die Ausstellung lädt ein zu einem persönlichen Rundgang durch Objektwelten und Forschungsleidenschaften. Sie regt an, unser jeweils eigenes Verhältnis zu den Dingen um uns herum neu zu reflektieren.

uni.bonn.tv Podcast zur Ausstellung

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Leben und Tod im Alten Peru

Leben und Tod im alten Peru

26. Mai bis 22. Dezember 2013 in der BASA

12. April bis 9. November 2014 im Lippischen Landesmuseum, Detmold

Kooperationsprojekt der Stiftung/Sammlung Köhler-Osbahr, dem Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg und der Bonner Altamerika-Sammlung.

Die Ausstellung „Leben und Tod im Alten Peru“ zeigt Objekte andiner Kulturen wie der Inka, Nasca und Moche. Diese sind zum großen Teil in der Absicht hergestellt worden, sie den Toten mit auf den Weg in eine andere Welt zu geben und den Lebenden grundlegende Botschaften über die Ordnung der diesseitigen und der jenseitigen Welten zu vermitteln. In ihren vielfältigen Formen spiegeln die Objekte die Mannigfaltigkeit und den Reichtum der andinen Welt und ihrer Jahrtausende alten Kulturen wider.

uni.bonn.tv Podcast zur Ausstellung

 

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